Für inhabergeführte Betriebe mit 5 bis 50 Mitarbeitern
Die Anfragen,
von denen Sie nie erfahren.
Jeder Anruf, der bei Ihnen ins Leere läuft, ist eine Anfrage beim Wettbewerb. Wir nehmen sie an, erfassen jedes Anliegen und zeigen Ihnen jeden Monat, wie viele es waren.
Das Erstgespräch dauert 15 Minuten und ist kostenfrei. Der Standardwerk Check kostet einmalig 490 € netto und wird angerechnet. Die Erreichbarkeit beginnt bei 149 € im Monat netto plus 1.000 € einmalig für die Einrichtung.
Die Zusage
Jeder Anruf wird angenommen. Auch wenn Ihr Team unterwegs ist.
299 von 299
299 Anrufe kamen, während das Team beim Kunden war. Alle 299 wurden angenommen und erfasst.
- 19 mögliche Neukunden
- 42 Gespräche vor 8 Uhr
- Ein Kunde, ein Quartal
Zahlen aus einem laufenden Mandat, anonymisiert. Sie gelten für diesen Betrieb und sind kein Versprechen für andere.
Jeder Anruf wird angenommen, auch abends, am Wochenende und im Urlaub.
Jedes Anliegen steht schriftlich bereit, mit Name, Thema und Rückrufwunsch.
Jeden Monat sehen Sie schwarz auf weiß, was hereingekommen ist.
Die Ausgangslage
Kennen Sie das?
- Ihr Team ist beim Kunden, auf der Baustelle oder auf Tour. Das Telefon klingelt trotzdem.
- Die Bürokraft ist krank, im Urlaub oder seit Monaten nicht zu finden.
- Wer niemanden erreicht, ruft selten ein zweites Mal an.
- Der Notdienst landet am Ende wieder bei Ihnen, auch um 22 Uhr.
Ein Anrufbeantworter löst das nicht. Er nimmt keine Daten auf, stellt keine Rückfragen und gibt nichts weiter.
Die Lösung
Was Ihr Telefonassistent übernimmt.
Annahme
Jeder Anruf wird angenommen, zu den Zeiten, die Sie festlegen.
Erfassung
Name, Anliegen, Objekt oder Fahrzeug, Rückrufwunsch und Zeitfenster.
Weitergabe
Dringendes sofort an Ihre Bereitschaft, alles andere gesammelt ins Büro.
Auskunft
Öffnungszeiten, Anfahrt, Zuständigkeit und Ihre häufigsten Fragen.
Nachweis
Jeden Monat ein Blatt mit allen Zahlen: Anrufe, Zeiten, Themen.
Offenheit
Jeder Anrufer erfährt im ersten Satz, dass ein System mit ihm spricht.
Jeden Monat
Zum ersten Mal sehen Sie, was am Telefon vorbeikommt.
- Angenommene Anrufe, verteilt auf Uhrzeit und Wochentag.
- Die Anliegen nach Themen, mit der Veränderung zum Vormonat.
- Mögliche Neukunden: Anrufer, die vorher nicht in Ihrer Liste standen.
- Anrufe außerhalb Ihrer Bürozeiten, die ohne uns ins Leere gelaufen wären.
- Was auffällt: neue Themen, Häufungen, Ausreißer.
- Die Anliegen, die wir nicht beantworten konnten, damit Sie entscheiden, ob der Assistent es künftig soll.
Deshalb ist das kein Abo, das man vergisst. Jeden Monat liegt dieselbe Rechnung neu auf dem Tisch: so viele Anfragen kamen an, so viele davon außerhalb Ihrer Bürozeiten.
Aus einem laufenden Mandat
299 von 299
299 Anrufe kamen, während das Team beim Kunden war. Alle 299 wurden angenommen und erfasst.
- 19 mögliche Neukunden
- 42 Gespräche vor 8 Uhr
- Ein Kunde, ein Quartal
Zahlen aus einem laufenden Mandat, anonymisiert. Sie gelten für diesen Betrieb und sind kein Versprechen für andere.
Der Unterschied
Sie richten nichts selbst ein.
Sie kaufen keine Software zum Selbsteinrichten. Sie kaufen eine Lösung, die läuft, und einen Ansprechpartner, der sie am Laufen hält.
- Wir richten ein
- Ansagen, Anliegen, Zuständigkeiten und Weitergabewege. Sie brauchen dafür etwa eine Stunde Ihrer Zeit, nicht einen Nachmittag vor einem Konfigurationsmenü.
- Wir betreuen
- Soll der Assistent etwas anders machen, rufen Sie an. Wir ändern es. Es gibt keine Hotline mit Warteschleife und kein Ticketsystem.
- Wir sichern ab
- Auftragsverarbeitungsvertrag, Verschwiegenheit, Notfallregel und der Hinweis nach dem KI-Gesetz gehören zum Paket, nicht zu Ihren Hausaufgaben.
- Wir messen
- Vor dem Start zählen wir, wie viele Anrufe Sie heute verpassen. Danach jeden Monat, was angenommen wurde.
So fangen wir an
Vier Schritte bis zum ersten Nachweis.
- Gespräch oder CheckFünfzehn Minuten am Telefon, kostenfrei. Oder gleich der Check, wenn Sie Zahlen wollen statt Einschätzungen.
- EinrichtungWir legen Ansagen, Anliegen und Weitergabewege fest. In wenigen Tagen ist der Assistent erreichbar.
- PilotmonatEin bezahlter Monat im echten Betrieb. Sie sehen, wie Ihre Anrufer reagieren und was angenommen wird.
- Entscheidung mit ZahlenAm Ende steht das erste Nachweisblatt. Danach entscheiden Sie über den Monatsvertrag.
Preis
Erst messen, dann zahlen.
Sie müssen nicht glauben, dass Sie Anrufe verpassen. Der Check misst es, und wenn Sie danach weitermachen, war er umsonst.
Einstieg
Standardwerk Check
Sie wissen nicht, wie viele Anrufe Sie verpassen? Wir messen es.
490 €
netto, einmalig. 583,10 € brutto.
- 30 Tage Zugang zur Diagnoseleitung mit 60 Minuten Gesprächszeit.
- Strukturierte Fragen zu Ihren Abläufen, Anrufen und Engpässen, am Telefon und wann es Ihnen passt.
- Auswertung Ihrer Telefonzahlen, soweit Ihre Anlage sie hergibt.
- Ein schriftlicher Bericht: was auffällt, welche Größenordnung dahintersteckt und was zuerst zu klären ist.
- Ein Gespräch von 30 Minuten, in dem wir den Bericht gemeinsam durchgehen.
Entscheiden Sie sich innerhalb von 30 Tagen nach dem Bericht für die Erreichbarkeit, rechnen wir die 490 € vollständig auf die Einrichtungsgebühr an. Entscheiden Sie sich dagegen, behalten Sie den Bericht und schulden uns nichts weiter.
Das laufende Angebot
Erreichbarkeit
Ihr Telefon ist besetzt, auch wenn niemand im Büro sitzt.
Ab 149 € im Monat
netto, zuzüglich 1.000 € einmalig für die Einrichtung netto.
Das bestimmt Ihren Preis
- Wie viele Anrufe im Monat eingehen.
- Wie viele verschiedene Anliegen der Assistent beantworten soll.
- Ob er an Ihren Kalender oder Ihre Branchensoftware angebunden wird.
- Welche Bereitschaftsregeln außerhalb der Bürozeiten gelten sollen.
- Ein bezahlter Pilotmonat am Anfang. Vorher und nachher zählen wir.
- Danach ein Monatsvertrag mit zwölf Monaten Laufzeit.
- Monatlich im Voraus, Einrichtung vor dem Start.
- Ihr Preis steht fest, bevor Sie unterschreiben. Es gibt keine Abrechnung nach Minuten.
Alle Beträge verstehen sich netto, zuzüglich 19 % Umsatzsteuer. Das Angebot richtet sich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB. Die Leistung ist eine Dienstleistung: Wir schulden die Annahme und Erfassung der Anrufe nach der vereinbarten Regel, kein bestimmtes wirtschaftliches Ergebnis. Die Verbindungsentgelte Ihres eigenen Anbieters tragen Sie selbst. Preisstand Oktober 2026, es gelten unsere AGB.
Rechtliches
Was vor dem Start geklärt ist.
In Branchen mit sensiblen Daten entscheidet das über die Zusammenarbeit. Deshalb ist es Teil des Angebots und keine Fußnote.
- Auftragsverarbeitungsvertrag vor dem Start, nicht irgendwann danach.
- Schriftliche Verschwiegenheitsverpflichtung für alle Beteiligten.
- Verarbeitung in Deutschland, in Frankfurt und Nürnberg.
- Hinweis nach Artikel 50 der KI-Verordnung: Der Anrufer erfährt im ersten Satz, dass ein System spricht.
- Aufzeichnung nur mit Einwilligung. Für die Weitergabe genügt die Mitschrift.
- Notrufe und die Bewertung von Dringlichkeit im medizinischen Sinn übernimmt der Assistent nie.
- Für Pflegedienste zusätzlich: Vorlage für die Datenschutz-Folgenabschätzung und eine Stufenregel, welche Anrufe der Assistent annimmt.
Für wen
Für inhabergeführte Betriebe mit 5 bis 50 Mitarbeitern, bei denen jeden Tag Anrufe eingehen und das Team selten am Schreibtisch sitzt.
Das passt
- Die Anrufe wiederholen sich: Termin, Auftrag, Störung, Stand der Dinge.
- Das Team ist unterwegs, beim Kunden oder auf der Baustelle.
- Anrufe kommen vor acht, nach siebzehn Uhr oder am Wochenende.
- Der Inhaber entscheidet selbst und zahlt selbst.
Das passt nicht
- Notrufdienste und alles, wo ein Fehler Menschen gefährdet.
- Arztpraxen und Therapeuten, bei denen Gesundheitsdaten im Kern jedes Anrufs stehen.
- Werbeanrufe nach außen. Unser Assistent nimmt an, er ruft nicht kalt an.
- Konzerne mit eigener IT-Abteilung und Ausschreibungsverfahren.
- Privatkunden.
Fragen aus Erstgesprächen
Was Inhaber uns sagen.
„Meine Kunden wollen einen Menschen.“
Heute bekommen sie bei Ihnen ein Freizeichen. Der Assistent nimmt an, hört zu und sorgt dafür, dass Ihr Team zurückruft. Das Gespräch mit dem Menschen findet weiterhin statt, nur mit Vorbereitung.
„Das merken die doch sofort.“
Sie merken es sogar im ersten Satz, weil wir es sagen. Das verlangt die KI-Verordnung, und es ist der bessere Weg. Verdeckte Technik beschädigt Vertrauen, offene nicht.
„Wir haben jemanden im Büro.“
Dann hat Ihr Büro Rückendeckung: früh morgens, abends, im Urlaub, bei Krankheit und an den Tagen, an denen alles gleichzeitig passiert.
„Das ist mir zu teuer.“
Der Check zeigt vorher, wie viele Anrufe Sie heute verpassen und was ein Auftrag bei Ihnen wert ist. Diese Zahl steht neben unserem Preis. Danach entscheiden Sie.
„Dafür habe ich keine Zeit.“
Etwa eine Stunde für die Einrichtung, danach nichts. Alles Weitere machen wir.
„Unsere Daten sind heikel.“
Deshalb liegt das Rechtspaket vor dem Start auf dem Tisch: Auftragsverarbeitungsvertrag, Verschwiegenheit, Verarbeitung in Deutschland und eine klare Regel, welche Anrufe der Assistent gar nicht erst annimmt.
Was kostet das genau?
Der Monatsbetrag beginnt bei 149 € netto, die einmalige Einrichtung kostet 1.000 € netto. Wo Sie genau liegen, hängt von der Zahl Ihrer Anrufe, der Zahl der Anliegen und der Anbindung an Ihre Systeme ab. Ihr Preis steht fest, bevor Sie unterschreiben.
Warum steht der Monatspreis nicht fertig auf der Seite?
Weil ein Betrieb mit 40 Anrufen am Tag etwas anderes braucht als einer mit vier. Eine Zahl auf der Seite wäre für den einen zu hoch und für den anderen zu niedrig. Im Erstgespräch von fünfzehn Minuten haben Sie Ihren Preis.
Was ist der Standardwerk Check?
Der bezahlte Einstieg. Für 490 € netto messen wir 30 Tage lang, was bei Ihnen am Telefon tatsächlich passiert, und Sie erhalten einen schriftlichen Bericht. Entscheiden Sie sich danach für die Erreichbarkeit, rechnen wir die 490 € auf die Einrichtung an.
Muss ich den Check machen?
Nein. Sie können direkt starten. Der Check ist für die, die vor einer Entscheidung Zahlen sehen wollen statt Behauptungen.
Wie lange dauert die Einrichtung?
In der Regel wenige Tage. Wir brauchen Ihre Ansagen, Ihre Zuständigkeiten und einen Weg für die Weitergabe. Dafür genügt etwa eine Stunde Ihrer Zeit.
Brauchen wir eine neue Telefonanlage?
In den meisten Fällen nicht. Üblich ist eine Rufumleitung, die greift, wenn niemand abnimmt, oder außerhalb Ihrer Telefonzeiten.
Was passiert, wenn der Assistent eine Frage nicht beantworten kann?
Dann nimmt er das Anliegen vollständig auf und gibt es als Rückrufwunsch weiter. Ein Rückruf durch einen Menschen ist besser als eine falsche Auskunft.
Was ist mit Notfällen?
Notrufe gehören zum Rettungsdienst. Dringende betriebliche Fälle gehen sofort an die Bereitschaft, die Sie bestimmen. Der Assistent bewertet keine medizinische Dringlichkeit, und das ist eine feste Grenze.
Wo liegen unsere Daten?
Die Verarbeitung läuft in Deutschland, in Frankfurt und Nürnberg. Vor dem Start steht ein Auftragsverarbeitungsvertrag. Alle Beteiligten sind schriftlich zur Verschwiegenheit verpflichtet.
Wie lange binde ich mich?
Am Anfang steht ein bezahlter Pilotmonat. Erst danach entscheiden Sie über den Monatsvertrag mit zwölf Monaten Laufzeit.
Was unterscheidet Sie von den günstigen Anbietern im Netz?
Dort kaufen Sie Software und richten sie selbst ein. Hier bekommen Sie die Einrichtung, die Betreuung, das Rechtspaket und einen Ansprechpartner, der Ihre Branche kennt. Wenn Sie technisch versiert sind und Verträge selbst aufsetzen, sind Sie dort günstiger bedient. Das sagen wir offen.
Verliert meine Bürokraft dadurch ihre Arbeit?
Unsere Kunden rufen uns, weil sie keine Bürokraft finden oder weil die vorhandene untergeht. Entlastet wird das Klingeln, nicht die Person.
Fünfzehn Minuten. Danach wissen Sie, ob es sich lohnt.
Sie schildern, wie Ihr Telefon läuft. Wir sagen Ihnen, was das bei uns kostet und wann es sich für Sie rechnet. Wenn es das nicht tut, sagen wir das auch.
Das Erstgespräch dauert 15 Minuten und ist kostenfrei. Der Standardwerk Check kostet einmalig 490 € netto und wird angerechnet. Die Erreichbarkeit beginnt bei 149 € im Monat netto plus 1.000 € einmalig für die Einrichtung.